Immer verbindet die Haut … Die Dicke schwankt zwischen 1,5 und vier Millimetern – die Haut des Menschen ist also im buchstäblichen Sinne sehr dünn. Ist die Haut ein Organ? Damit ist die Haut das größte Organ des menschlichen Körpers. Der Ausdruck, Elefanten seien Dickhäuter, ist nur teilweise richtig. Im Gegensatz zu den meisten Körperstellen kommt sie fast immer unmittelbar mit den Elementen, zum Beispiel der Sonne und den UV-Strahlen in Berührung. So schwer ist … So groß und stark, so zart und verletzlich. Schädliche Einflüsse: Was der Haut schadet. Die Haut und die Hautanhangsgebilde Haare und Nägel werden oft als Körperhülle bezeichnet, da sie den Körper wie ein schützender Mantel umgeben, der die inneren Organe und Strukturen vor Verletzungen und Schäden bewahrt. Die Form ist in diesem Fall nämlich gar nicht entscheidend. Hautrötungen sind allgemein farbliche Veränderungen der Haut, die sowohl natürliche Ursachen, wie Aufregung oder Anstrengung haben können. Die Haut ist auch bei den Elefanten das größte Organ des Körpers mit über 10 Quadratmetern. Zu 90 Prozent besteht die Epidermis aus einer Hornschicht, aufgebaut aus speziellen Zellen, die an der Hautoberfläche verhornen und dann abgestoßen werden. Das ist ungefähr so groß wie auch seine Matratze ist. An verletzlichen Stellen wie am Rüsselansatz, den Beinen und am Rücken, kann die Haut tatsächlich 2.5 – 3 cm dick sein. Besonders groß ist die Gefahr einer Infektion bei trockener, rissiger Haut oder aber bei Vorerkrankungen wie Neurodermitis oder anderen chronischen Hauterkrankungen. Hinter dem Ohr, an den Augen, am Bauch, an der Brust und den Achseln dagegen ist die Haut papierdünn. Bis zu zwei Quadratmeter groß ist die Haut bei einem Erwachsenen. Die Haut des erwachsenen Menschen ist durchschnittlich zwei Quadratmeter groß und wiegt drei Kilogramm, unter Einrechnung des Fettgewebes bis zu 20 Kilogramm. Die Haut wiegt drei bis fünf Kilo. In … Die Erreger haften an den Händen und gelangen so auf andere Stellen des Körpers. Farbe, Falten und Furchen zeigen, wie wir uns fühlen, und bestimmen, wie wir auf den ersten Blick wirken. Unsere Haut hat eine dünne Oberhaut, die auch Hornschicht oder Epidermis genannt wird. Darunter ist die Lederhaut, die Dermis. Sie ist besonders dünn und empfindlich und deshalb auch sehr anfällig für Alterserscheinungen. Auch wenn die Haut keine rundliche Form hat wie Herz, Niere oder Magen, zählt man sie zu den Organen des Menschen. An besonders verletzlichen Stellen wie dem Rüssel besitzt ein Elefant eine Haut von 2,5 bis 3 Zentimeter Dicke. Hinter dem Ohr, an den Augen, am Bauch, an der Brust und den Achseln dagegen ist die Haut fast papierdünn und lässt sich als radiergummiartig beschreiben. rote Haut oder rötliche Hautflecken sind abgrenzend von Ausschlägen zu betrachten, obwohl sie ähneliche Erscheinungsmuster haben. Bei einem erwachsenen Menschen ist sie fast zwei Quadratmeter groß. Die Epidermis (Oberhaut)ist die oberste Schicht unserer aus insgesamt drei Schichten bestehenden Haut. Die Haut ist der sichtbarste Teil des Körpers. Nicht zuletzt deshalb ist sie auch Spiegel unseres seelischen Befindens. Sie wiegt mehr als jedes andere Organ. Der Rücken ist meistens stark behaart. Hautrötungen bzw. Sie besteht aus abgestorbenen Zellen. Die Haut ist nicht nur das größte Organ des Menschen, sondern auch eines, das viele verschiedene Aufgaben übernimmt: Atmung, Abgrenzung, Aufnahme von Sonnenlicht und Sinnesreizen, Temperaturregelung und Begegnung. Ob Pickel oder ein fahler Teint: So manche persönliche Gewohnheiten sind Gift für die Haut. Wie die übrige Haut auch, ist die Gesichtshaut als Barriere gegen äußere Faktoren sehr wichtig. Besonders schlecht ist Rauchen.Das Zellgift Nikotin lässt die Haut schneller altern und verursacht oft ein schlechtes Hautbild: 40 Prozent aller Raucher leiden an Akne – unter den Nichtrauchern sind es nur 25 Prozent. Jedoch kommen Hautrötungen auch im Rahmen von Krankheiten vor, wie bei Borreliose oder Hämorrhoiden.