auf das ich mich so freue, Alt’ und Junge sollen nun Stöbern Sie durch unsere breit gefächerte Sammlung und finden Sie für Kinder Weihnachtsgedichte, die kindgerecht und verständlich verfasst sind und die sich für Kinder jeden Alters eignen. Es ist zwar kein Weihnachtsgedicht, aber sein bekanntestes, das ich hier kurz und ein bisschen böse bearbeitet habe: Wer fährt so spät durch Nacht und Wind?Der Weihnachtsmann. Manchmal werden dort auch Geschenke ausgetauscht. was im Ofen bratet! Zwar mein Bart ist lang Auch einen grossen Tannenbaum, "Äh...ich habe mir etwas Anderes gewünscht." Schliesslich heisst es ja Frohe Weihnachten. O, o, o, wie sind wir alle froh wo nur ein Kindlein liegt. Das gemeinsame Aussuchen schöner weihnachtlicher Verse macht noch mehr Vorfreude auf das Christkind und gibt den Kleinen das Gefühl, mittendrin dabei sein zu dürfen. Essen fromme Kinder gern.” –. Wir kennen Goethes "Osterspaziergang", aber kein Gedicht ähnlicher Verbreitung über das Weihnachtsfest. Und wenn das fünfte Lichtlein brennt, Überall riecht es nach Guetzli und Glühwein und viele Kinder können es kaum mehr abwarten bis endlich Weihnachten ist. im Herzen regt sich ein süß’ Erwarten: "Nun sag schon!" Und Farben auch zum Malen Ich sprach: “O lieber Herre Christ, Ich gehe still durch des Christkinds Garten, Und bitte lasst doch etwas Raum Um unsern BaumLauter Zeug- total entbehrlichUnd es füllte fast den RaumZwölf Paar Socken beispielsweiseVon quietschgrün bis schreiend rotAfter Shave gleich literweiseAus dem SonderangebotSchächtelchen zur SchönheitspflegeDutzende, vielleicht noch mehrWenn ich mir´s so überlegeHalfen sie nicht allzu sehrMassenweise noch KosmetikDuschgel, Lotion, Deo SprayOder habe ich es nötigDass ich stündlich duschen geh?Zentnerweise SüßigkeitenSchinken, passend zur DiätWill man sich da durcharbeitenDann ist alles viel zu spätUnd dazu ´ne zweite WaageFür den KalorienkriegEs veränderte die LageWenn ich gleich auf beide stiegFür die Kids ComputerspieleWo der Held wild um sich schießtSehr gespalten die GefühleOb das wohl das Wahre ist?Bücher, die man nie gelesenWeil man doch die Zeit nicht hatWeggelegt und bald vergessenMan ist schon vom Fernsehn sattSekt, Likör, diverse WeineStilvoll und dezent verhülltDie Verpackung schon alleineHat die Tonne voll gefülltUm die Hausfrau zu entlastenNoch so ein ElektrodingDas steckt längst wieder im KastenDenn der Nutzen war geringGanze Stapel an Kalendern...Hört das Fazit des Berichts:Leute, nein, das muss sich ändernDiesmal schenken wir uns nichtsHöchstens ein paar KleinigkeitenMehr symbolisch für das FestJeden Aufwand strikt vermeidenNichts, was irgendwie uns stresstVielleicht irgendwas zu trinkenGuten Sekt, Likör und WeinEinen ganz besond´ren SchinkenSo etwas muss einfach seinFreilich auch noch SüßigkeitenUnd Kosmetik- ist doch klar...Ja, es lässt sich kaum vermeiden:Es wird wieder so wie´s war!Autor: Horst Winkler, Schenkt mir einen Klon!Alle üblichen GeschenkeHab ich mittlerweile schonSchenkt mir, was ich dringend braucheSchenkt mir bitte einen KlonDenn es gibt SituationenDie man lieber sich erspartUnd mit gut gemachten KlonenWäre man davor bewahrtAufstehen schon in aller FrüheIst zum Beispiel eine LastUnd es kostet sehr viel MüheDass die Zeit du nicht verpasstAlso schickt man die VertretungSchläft sich selber richtig ausTrotzdem gibt es nie VerspätungUnd man ist aus allem rausBraucht man eine RuhepauseWeil die Arbeit zu sehr stresstBleibt man einfach ganz zu HauseRäkelt sich im warmen NestWill der Chef mir überbratenEine Arbeit, die mir stinktDann verlass ich still den LadenSchick den Klon, der es dann bringtFür zu Hause dann desgleichenGibt es da mal viel zu tunWürde ich ganz still entweichenEr malocht , und ich kann ruhnAb und zu müsste ich schauenDass er keine Zicken machtMancher mit zu viel VertrauenIst schon unsanft aufgewachtAlso prüf ich still und leiseImmer mal, was er so treibtOb das Geld auch beispielsweiseSchön auf meinem Konto bleibtHab ich Lust auf AbenteuerGeh ich auf GeheimmissionIst der Frau was nicht geheuerDann besänftigt sie mein KlonDoch ich möchte dabei hoffenAllzu nah kommt er ihr nichtIrgendwie wär ich betroffenÜbernähm er meine PflichtUnd je mehr ich überlegeFallen mich doch Zweifel anWenn ich´s ganz genau erwägeIst mein Klon ja auch ein MannIst wie ich er ziemlich helleDreht den Spieß er vielleicht umUnd tritt voll an meine StelleJa, das wäre etwas dummAlso dann vergesst die SacheWeil sie doch gefährlich istNichts mit Klonen und ich macheWeiter selber jeden MistAutor: Horst Winkler, Zur Weihnacht ein Geschenk ist ZeichenFür Zuneigung, vielleicht auch DankDoch darf das als Signal nicht reichenDer Rest des Jahres ist zu langAutor: Horst Winkler, Über Weihnachtsgeschenke für KinderEin Kind beschenken- das ist PflichtMan liebt ja so ´nen kleinen WichtVerwöhnt ihn aber nicht zu sehrSonst gibt es bald kein Limit mehrAutor: Horst Winkler, Weihnachtswünsche von KindernDer Weihnachtsmann tut sich heut schwerBescheid´ne Kinder gibt´s kaum mehrDoch viele sehr verwöhnte GörenDie über alles sich beschwerenSie wollen ausschließlich KlamottenDie angesagt, weil sonst verspottenSie alle andern in der CliqueUnd überall gibt´s MitleidsblickeWenn man was trägt, was gar nicht gehtWeil drauf kein Markenname stehtUnd wenn die Großeltern berichtenAus ihrer Kindheit die GeschichtenVon selbst genähten KleidungsstückenDann wollen die Kinder sich verdrückenEs ist für sie nicht vorstellbarDass Werbung mal kein Thema warUnd jeder für sich selbst entschiedWas nützlich ist und gut aussiehtAutor: Horst Winkler, Wünschen darf man sich sehr vielSchön, so ein GedankenspielUnd wenn Menschen Wünsche nennenLernt man sie auch besser kennenAutor: Horst Winkler, Nicht mehr lange, und...Wir sind noch alle wie benommenDer Weihnachtsmann ist nicht gekommenEr sah bei uns die Frühlingspracht"Ich bin wohl falsch", hat er gedachtUnd leider wieder kehrtgemachtAutor: Horst Winkler, Kurzes WeihnachtsgedichtZur Weihnachtszeit wird vielen klarEs ist nicht mehr, wie es mal warDer Frost und auch das WinterkleidSind nun im Flachland SeltenheitAutor: Horst Winkler, Zur Weihnachtszeit ist es meist kühlRecht warm hingegen das GefühlDas unterm Weihnachtsbaum man hatEs steht auf einem andern BlattWie lang die Herzenswärme bleibtBis sie der Stress wieder vertreibtAutor: Horst Winkler, Mit Osterhase, WeihnachtsmannDa lügen wir die Kinder anUnd sollten uns dann nicht beklagenWenn sie die Unwahrheit uns sagenAutor: Horst Winkler, Meine persönlichen Wünsche zu WeihnachtenIch wünsche mir mehr MenschlichkeitBesonders jetzt in dieser ZeitUnd außerdem, nicht zu vergessenZum Weihnachtsfest ein schönes EssenIch wünsch, dass alle weiter denkenSich auf das Eig´ne nicht beschränkenNach Klimagipfeln ResultateUnd eine leckere OblateIch wünsch, dass Menschen nicht mehr hassenSich nicht mehr so verblenden lassenUnd dass mit allen Kriegen SchlussVielleicht noch eine HaselnussAutor: Horst Winkler. Den schönsten Weihnachtsbaum für euch Kinder. Lustige Weihnachtsgedichte für Kinder. Das wäre toll!Autor: Horst Winkler, Vortrag zur BetriebsweihnachtsfeierJeder weiß: Der WeihnachtsmannHat ´nen roten Mantel anWas mag er darunter tragen?Lautet eine von den FragenDie man sich nur selten stelltOberflächlich ist die Welt!Ist´s ein frisches weißes Hemd?Oder ist ihm so was fremd?Ein Jackett ist unwahrscheinlichVielleicht nur, was etwas peinlichStark verschwitzte UnterwäscheNicht ganz frei von Altersschwäche?Solche Fragen sind gefährlichSeien wir doch einmal ehrlich:Wollen wir denn Fakten hörenWenn sie Träume uns zerstören?Kinder wie auch viele WählerGlauben lieber dem ErzählerDer sie nicht sehr irritiertUnd die Wahrheit schön dosiertAutor: Horst Winkler, Weihnachtswünsche(Was wem schenken? Es ist für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Die ihren Eltern gehorsam sein, "Das dauert noch ein bisschen." und necken ihre Brüderlein, Wer hatte, mit vom Alkohol gelöster Zunge, wem einmal kräftig die Meinung gesagt... Wer hatte durch eine spontane Bemerkung erkennen lassen, was er von wem hielt... Wer hatte sich wieder einmal ungeniert bei wem eingeschleimt... Wer war „kurz" mit wem aus dem Raum verschwunden, wer hatte sich nahezu zur gleichen Zeit mit wem verabschiedet... Schier unerschöpflich waren die Varianten der Geschichten über den Verlauf der Weihnachtsfeier, ebenso die Interpretationen derselben. Blumen blüh´n an Fensterscheiben, )Kommt das Weihnachtsfest heranFragt man, was man schenken kannBei den Kindern ist´s nicht schwerWünsche gibt´s wie Sand am MeerHöchstens, dass man etwas grübeltUnd sich selber leicht verübeltWenn man hin und hergerissenSchließlich gegen bess´res WissenKauft, was sich das Kind erflehtFindet man´s auch selber blödDoch man erntet Dank dafürDas ist noch die leichte KürSchwerer wird die SchenkepflichtIst man auch verehelichtDenn die Ansprüche sind hochUnd im Portemonnaie ein LochFragt man nach BegehrlichkeitenHört man meistens sehr bescheidenDass das doch nicht wichtig istWenn vor Liebe man zerfließtGlaubt man dem und schenkt in MaßenGibt es dann mitunter PhasenWo man spürt sehr irritiertWie Enttäuschung greifbar wirdDann gibt es noch AnverwandteManchmal Freunde und BekannteDie zum Fest man auch beglücktWo ´ne Kleinigkeit genügtDiese muss gut überlegt seinUnd auch von Geschmack geprägt seinIst man hier gedankenlosIst der Schaden manchmal großKatholiken beispielsweiseSchenkt man keine MekkareiseEine Dose SonnensprayIst für Nonnen nicht okSchenkst du Fußballwimpel merkeIn der Auswahl liegt die StärkeSind sie von der falschen MannschaftGibt das keinem echten Mann KraftUnd ein Kochbuch für den WirtMeistens zu nichts Gutem führtSchenkt man Chefs ein Buch von KniggeGrinst zwar die KollegencliqueDoch man rät dann solchen SpendernSich baldmöglichst zu verändernSchenkt man Seife, Deos, KämmeGibt das auch manchmal ProblemeEine Brille für den LehrerMacht es für die Kinder schwererUnd der Fleischer ohne FrageIst erbost über ´ne WaageAuch der Playboy für die KleinenWill mir nicht das Rechte scheinenFrauenärzte allgemeinWird kein Pornofilm erfreunJa, es wird nur angenehmÜberlegt man gut, was wem...Autor: Horst Winkler, Weihnachten "urgemütlich"Weihnachten ist "urgemütlich"Das fängt lange vorher anSelten einigt man sich gütlichWie man sich beschenken kannInsbesondere die KinderHaben alles, woll´n noch mehrSie auch sinnvoll zu beglückenFällt den Eltern äußerst schwerUnd so rennt man durch die LädenLäuft herum wie fremdbestimmtUnd auf weihnachtliche StimmungIst nur die Musik getrimmtTäglich wird die Hektik schlimmerUngerührt der Countdown läuftUnd der Berg, er wächst noch immerDen man kaufend angehäuftSchließlich schleppt das WeihnachtsbäumchenMan noch heim mit letzter KraftNach dem Aufstellen und SchmückenIst man dann total erschlafftSchemenhaft sieht man die SeinenNimmt sie kaum noch wahr, doch weißFlieht man nicht, erwartet einenNächstes Jahr die gleiche sch...öne BescherungAutor: Horst Winkler, Weihnachtswunsch einer FrauAch wäre doch der WeihnachtsmannNicht ganz so alt.